In der ehemals ältesten Privatbank Frankfurts ist mit dem Massif Central ein Ort entstanden, der es in sich hat. Aus meiner Sicht ein Ort, den man nicht beschreiben kann, sondern erlebt haben muss. Hier werden u.a. gastronomische Angebote, Concept Stores, eine Fahrradwerkstatt, kulturelle Angebote, Büros sowie weitere Begegnungsorte im privaten und beruflichen Kontext unter einem Dach vereint.

Entstanden ist das Ganze während der Corona-Pandemie. Während andere nicht wussten, wohin mit den leeren Büroflächen, mietete Florian zusammen mit seinem Geschäftspartner 8'000 m2 im Frankfurter Zentrum. In Frankfurt gab man ihnen maximal ein halbes Jahr. Heute gehen sie mittlerweile ins vierte Jahr und sind profitabel.

Florian macht nach eigener Aussage alles, was ihm Spass macht. Und das ist so einiges. Neben seiner Rolle im Massif Central ist er Musikmanager, bemalt zusammen mit den Cycling Ultras jedes Jahr Alpenpässe während der Tour de France, ruft Kunst- und Fashionprojekte ins Leben oder plant gerade mit dem Massif Central ein neues Projekt in Patagonien, am anderen Ende der Welt. Wir hatten also genügend Gesprächsstoff.

👉Absolute Hörempfehlung für alle, die sich mit Bestandsimmobilien oder der Entwicklung von urbanem Raum beschäftigen. 

Ausserdem klären wir folgende Fragen:

  • Welche Rolle spielte «New Work» bei der Entwicklung des Massif Central?

  • Wie kann Bestandsliegenschaften neues Leben eingehaucht werden?

  • Und was ist die zukünftige Rolle von Innenstädten?

 Reinhören lohnt sich 🎧

Hier geht es zur siebzehnten Folge👇